White Anchor Weddings

Bestimmt habt ihr euch gefragt, wie ich auf diesen Namen gekommen bin. Seit ich an den Untersee gezogen bin (am 20.02.2020) und mich völlig in dieses altehrwürdige und herzige Altstädtchen Stein am Rhein verliebt habe, begleitet mich meine Ankerhalskette auf all meinen Wegen. Der Anker an sich steht für Halt, Festigkeit, Verbundenheit, Liebe und Treue. Für mich persönlich symbolisiert dieser Anker das Angekommen und Zuhause zu sein wie auch die Beständigkeit im Leben. Die Farbe Weiss steht unter anderem für die Unschuld und Reinheit. Die Braut trägt ein weisses Kleid zur Trauung und tritt somit symbolisch einen neuen Lebensabschnitt an. 

Silvia, eure Hochzeitsfotografin

Hallo nochmals! ;o)

Da ich etwas gar kamerascheu bin (ich stehe halt viel lieber hinter der Linse), findet ihr hier gerade kein aktuelles Bild von mir und Selfies zu machen ist nicht so mein Ding... 

Wie ich zur Fotografie gelangt bin, dürft ihr weiter unten im Q&A nachlesen. Was gibt es sonst noch persönliches von mir zu berichten? Unter anderem dies:

  • Das ich stolze dreifache Tante meiner Jungs Janik (8), Cedrik (5) und Andrik (3) bin
  • Das ich meinen ersten Welpen, einen Schäferhund, Chipsi getauft habe, weil ich so Chips vernarrt war (und noch immer bin) 
  • Das ich im Kanton Aargau auf die Welt gekommen, aber heimatberechtigt im Kanton Zürich bin
  • Das ich schon 12 mal umgezogen bin und mich aber eher als Thurgauerin fühle (dem Dialekt nach sicher) 
  • Das ich als Film- und Kinoliebhaberin keine Schnulzen- oder Horrorfilme anschaue
  • Das ich selbst keinen Kaffee trinke (obwohl ich 8 Nespresso-Sorten anbiete) und nur Emmi Caffè Latte mag 
  • Das ich für einen Wettbewerb ein 6-seitiges Motivationsschreiben verfasst und damit den 1-monatigen Sprachaufenthalt in Liverpool gewonnen habe
  • Das ich für meinen Traumberuf Fotografin extra die Autoprüfung gemacht habe und bereits über 30'000km innerhalb der letzten 11 Monate gefahren bin 

 

Q&A

Q: Wie hast du die Fotografie entdeckt?

A: Vor bereits etwa 25 Jahren habe ich einmal in einem Fotostudio geschnuppert. Zur Lehre ist es dann aber nicht gekommen. Weiterhin fotografiert habe ich dennoch leidenschaftlich, wenn auch mit einer Analogkamera damals. Ebenso veranstaltete ich immer wieder Fotoshootings mit meinen Freundinnen bei mir zu Hause. 

 

Q: Wann hast du mit der Fotografie richtig gestartet?

A: Nach meinem einmonatigen Sprachaufenthalt in NYC im Herbst 2008 habe ich mir dann selbst zu Weihnachten meine allererste Spiegelreflexkamera, eine Nikon D90 geschenkt. Dann ging es so richtig los, ich wurde total reiselustig und habe vieles ausprobiert. 

 

Q: Was hat dich die Fotografie gelernt?

A: Geduld! Früher musste immer grad alles und sofort passieren und jetzt bin ich völlig gelassen und entspannt. Denn tief im Herzen weiss ich, dass unglaublich schöne Augenblicke entstehen können, wenn man geduldig ist und warten kann. Dann wird man wahrlich belohnt und dafür bin ich wirklich unendlich dankbar. 

 

Q: Hast du ein Vorbild?

A: Jein. Mich fasziniert die Geschichte von Diane Arbus und wie sie die Welt gesehen hat. Grundsätzlich hat sich mein Fotostil natürlich weiterentwickelt und verändert seit den letzten zwölf Jahren. Wichtig für mich jedoch, mir selbst treu zu bleiben und nicht einfach  copy/paste zu machen. 

 

Q: Welche Bereiche gefallen dir am besten?

A: Am schönsten finde ich es Menschen zu fotografieren. Ich beobachte sehr gerne und mag deshalb ganz spontane Aufnahmen. So fängt man die natürlichen Momente ein, welche völlig authentisch wirken. Aber auch für einen schönen Sonnenaufgang stehe ich gerne einmal früh morgens auf. Architektur, Blumen und Tiere dürfen bei mir ebenso nicht fehlen.   

 

Q: Wie bist du zur Hochzeitsfotografie gekommen?

A: Während meiner Weiterbildung im Eventmanagement wurde ich von einer Kollegin für die Ziviltrauung ihrer Schwester angefragt. Dort geschah dann der alles entscheidende  "Aha-Moment", meine Liebe auf den "ersten Klick" sozusagen. Dieser eine Anruf hat meine ganze Zukunft auf einen komplett neuen Weg gebracht. 

 

Q: Was ist seither alles passiert?

A: Enorm viel! Ich habe gut einen Monat später den Masterclass Workshop Hochzeitsfotografie absolviert, war an drei Hochzeitsmessen (Winterthur, St. Gallen und Zürich) mit einem eigenen Stand vertreten und befinde mich nun inmitten der ersten Hochzeitssaison. 

 

Q: Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

A: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Am 1. September habe ich den endgültigen Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Nach zwei anspruchsvollen und zeitintensiven Monaten habe ich am 30.10.20 meinen langgehegten Traum vom eigenen Fotostudio in Stein am Rhein verwirklicht.   

Ausstellerin mit eigenem Stand

18.-19. Januar 2020, Fest- und Hochzeitsmesse Zürich

9.-10. November 2019, Fest- und Hochzeitsmesse St. Gallen

26.-27. Oktober 2019, Magic Moments Hochzeitsmesse Winterthur

28.-29. September 2019, Härbscht-Märt Islikon